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In Solidarität mit unseren Mitbrüdern und den Menschen in Mosambik, Simbabwe und Malawi

21.03.2019

Nach Angaben vieler Sozialmedien-Quellen und wie unsere Mitbrüder in Mosambik, Simbabwe und Malawi berichten, haben starke und stürmische Regenfälle in diesen drei Ländern Südostafrikas viele Zerstörungen und Todesfälle verursacht. Die Regierungen von Malawi und Mosambik haben diese zum Ausnahmezustand erklärt.

Pater Kieran Alaribe, CSSp

Pater Kieran Alaribe, CSSp, Generalsekretär der Spiritaner in Rom.

Die Stadt Beira in Mosambik ist vom Zyklon Idai in der Nacht zum 14. März am Schlimmsten getroffen worden. Die eine halbe Million Einwohner zählende Stadt ist isoliert und von allen Formen der Kommunikation abgeschnitten.

Wir haben jedoch gerade eine Nachricht vom Oberen der Spiritaner-Gruppe in Mosambik erhalten. Ihm ist es gelungen, mit den Mitbrüdern in Beira zu sprechen. Es geht ihnen gut, aber sie und das gesamte Volk von Beira befinden sich aufgrund des Zyklons in einer schweren Krise.

Pater Lawrence Nwamara, Oberer der Spiritaner in Simbabwe, beschreibt die Lage in seinem Missionsgebiet wie folgt: „Hier in Simbabwe sind wir vom Zyklon Idai getroffen. Zwar wurde keiner unserer Mitbrüder verletzt, aber 65 Menschen sind ums Leben gekommen."

Lassen Sie uns in Solidarität mit allen Betroffenen bleiben. Möge Gott alle Menschen, die unter Naturkatastrophen leiden, behüten und sie beschützen.

Autor: Kieran Alaribe, CSSp, Generalsekretär

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